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Lesenswertes

„Die Welt ist ein Buch. Wer nie reist, sieht nur eine Seite davon.“

Augustinus Aurelius

Das Fach Geographie ist einem ständigen Wandel unterworfen. Nicht nur die Inhalte müssen aktualisiert werden, sondern die methodischen und didaktischen Ansätze ändern sich. Nicht zuletzt hat das Fach durch die Akzentuierung der Bildung für Nachhaltige Entwicklung an Bedeutung gewonnen. Hier finden Sie wichtige Veröffentlichungen aus der Arbeit des VDSG e. V., aus der Zusammenarbeit mit dem HGD und der DGfG sowie Links zu Presseartikel.

Aktionen und Projekte

Aktion Schule & Zeitung

Westermann-Verlag in Kooperation mit der Süddeutschen Zeitung

Das Fach Geographie steht zunehmend unter Druck. In Bayern und NRW hat die Geographie die Reduktion der Stundentafel, die es in Folge der Umstellung auf das achtjährige Gymnasium hinnehmen musste, bei der Rückkehr zum G9 – im Gegensatz zu anderen Fächern – nicht wieder wettgemacht. In Hessen hat die schwarz-grüne Landesregierung in ihrem Koalitionsvertrag beschlossen, dass das Fach Politik & Wirtschaft durchgängig in der gymnasialen Oberstufe belegt werden muss, was die Quasi-Verdrängung der Geographie aus der Sekundarstufe II zur Folge hätte. In zahlreichen Bundesländern ist das Fach zumindest in der Sekundarstufe I in Fächerverbünden aufgegangen. Es könnten an dieser Stelle viele weitere Beispiele angeführt werden.

In der Vergangenheit haben sich zahlreiche engagierte Kolleginnen und Kollegen dankenswerterweise intensiv bemüht, solchen Tendenzen entgegenzuwirken. Häufig entstand dieses Engagement aus aktuellem Anlass, z.B. infolge anstehender politischer Entscheidungen, die sich negativ auf die Geographie ausgewirkt hätten. Dieser reaktive Ansatz hat oftmals das Schlimmste verhindert. Insgesamt jedoch ist der Bedeutungsverlust des Faches nur verlangsamt worden. Eine Sicherung des Status quo oder sogar eine Trendumkehr ist nicht gelungen. Wenn aber das Fundament unserer Disziplin, die Geographie in der Schule, erodiert, dann hat dies vielfältige Konsequenzen in allen Bereichen.

Interaktive virtuelle Experimente zum Klimawandel

Auf dem Youtube-Kanal des Lehrstuhls für Geographie-Didaktik der Universität Gießen finden Sie drei interaktive virtuelle Experimente zum Klimawandel inkl. Arbeitsblätter und Erklärvideos, die sich gleichermaßen für das Homeschooling als auch für den Präsenzunterricht eignen:

KLIMAWANDEL TEIL 1:

Der Einfluss von CO2 auf die Klimaerwärmung

https://www.youtube.com/watch?v=WxBBdvDfwac

KLIMAWANDEL TEIL 2:

Das Schmelzen des Festland-/Meereises und die Folgen für die Meeresspiegel

https://www.youtube.com/watch?v=gwCj76OgHhQ

KLIMAWANDEL TEIL 3:

Der thermosterische Meeresspiegelanstieg

https://www.youtube.com/watch?v=55F4Zi6YO7o&t=12s

Die drei Experimente bauen inhaltlich aufeinander auf. Sie sind so mit einander verlinkt, dass die SuS am Ende des vorherigen Experiments automatisch mit dem letzten Klick auf das nächste Experiment weitergeleitet werden. Die Experimente können aber auch einzeln und unabhängig voneinander eingesetzt werden.

Neben den Inhalten geht es in den Einheiten insbesondere um die Förderung der naturwissenschaftlichen Experimentierkompetenzen. Im ersten Teil lernen die SuS, worauf beim Experimentieren zu achten ist. Im zweiten Teil wird dies noch einmal geübt. Teil 3 stellt einen kognitiven herausfordernden Transfer dar.

Didaktisches Konzept:

Die Unterrichtseinheiten beginnen mit einem Youtube-Video, das die Problemstellung des jeweiligen Experiments entfaltet. Anschließend erfolgt die Weiterleitung auf die Seiten der Universität Gießen, wo die Schüler in ein interaktives Geolabor eintreten. Dort müssen sie alle Schritte des naturwissenschaftlichen Erkenntnisganges durchlaufen. Begleitet werden sie dabei von einem Arbeitsblatt. Die Lehrerhandreichung mit den Arbeitsblättern und weiteren Hinweisen finden Sie unter dem Youtube-Video.

Erklärvideos:

Am Ende der Experimente gibt es jeweils ein Erklärvideo (atmosphärischer/ anthropogener Treibhauseffekt, Schmelzen des Meer-/Festlandeises und Anstieg des Meeresspiegels & thermosterischer Meeresspiegelanstieg), mit dessen Hilfe die Schüler das Experiment interpretieren. Diese Erklärvideos sind in den naturwissenschaftlichen Erkenntnisgang didaktisch integriert. Die ersten beiden wurden zusätzlich auch separat hochgeladen, falls Sie diese in einem anderen Kontext einsetzen möchten:

Erklärvideo atmosphärischer und anthropogener Treibhauseffekt:

https://www.youtube.com/watch?v=r1932QCbTnk

Erklärvideo Schmelzen des Meer-/Festlandeises und Anstieg des Meeresspiegels:

https://www.youtube.com/watch?v=4IVrLQ9cxBc

Abonnement des Kanals:

Falls Sie über weitere Einheiten automatisch informiert werden möchten, können Sie den Kanal abonnieren: https://www.youtube.com/channel/UCKgFPzr61eDkEuwCEGUkNkQ

Bildung für Klimaschutz – Unterrichtsmaterialien

Um Lehrkräfte in der Arbeit im Kontext BNE und speziell im Themenfeld Klimawandel zu unterstützen, wurde 2019 unter der Leitung von Prof. Harald Lesch und Dr. Cecilia Scorza an der Fakultät für Physik der LMU das gemeinnützige Projekt „Klimawandel: verstehen und handeln“ ins Leben gerufen (Infos unter: www.klimawandel-schule.de).

Neben dem Handbuch Klimawandel für Lehrkräfte und einem Experimentierkoffer („Klimakoffer“), mit welchem wissenschaftliche Hintergründe und Folgen des Klimawandels in Schülerexperimenten erarbeitet werden können, sind regelmäßige Lehrerfortbildungen ein fester Bestandteil des Projektes.

Geographiewitze

Der Großvater ist gestorben und Franzi sitzt mit seiner Oma am Küchentisch.
Franzi: Du Oma, wo ist der Opa jetzt eigentlich?
Oma: Der Opa ist jetzt dort, wo wir früher oder später alle mal hinmüssen.
Franzi: Auf Mallorca…

Was sagte Gott, als er das Ruhrgebiet erschuf?
Essen ist fertig!

Otto betet: Lieber Gott, bitte mach London zur Hauptstadt Italiens, denn das habe ich heute in der Geographieex geschrieben.

Fritzi: Vati, liegt China eigentlich weit weg?
Vater: Ich glaube nicht. Die Besitzer vom Chinarestaurant kommen zumindest immer mit ihrem Fahrrad ins Lokal.

Lehrerin: Welcher Fluss ist länger – der Rhein oder der Amazonas? Otto: Natürlich der Amazonas! Lehrerin: Sehr gut, und um wieviel? Otto: Ganz klar, um drei Buchstaben natürlich!

Papa, wo liegt Albanien?
Da musst du die Oma fragen, die räumt hier immer alles auf!

Fragt die Lehrerin den Schüler: Fritzi, kannst Du mir eine Stadt in Europa nennen?
Fritzi: Ja natürlich, sehr gerne! Welche denn?

Lehrer: Wie heißen die Bewohner New Yorks?
Klausi: Woher soll ich die alle kennen, das sind doch 8,5 Millionen!?!

Lehrer: Warum kann es keine Menschen auf dem Mond geben?
Fritzi: Na hören sie, das wäre ja ein furchtbares Gedränge bei Halbmond, das macht doch keiner mit!

Klausi: Mama, heute hab ich mich in Geo blamiert, ich habe den Äquator nicht gefunden.
Mutter: Na siehst du, das kommt von deiner ständigen Unordnung im Schulranzen!

Die Lehrerin fragt: Was wisst ihr über den Bodensee?
Fritzi: Er liegt zwischen Deutschland, Österreich und der Schweiz!
Otto: Konstanz liegt am Bodensee.
Klausi: Mein Papa sagt immer: Wenn ich den letzten Schluck aus der Bierflasche nehme, dann tut es mir immer in der Seele weh, wenn ich den Boden seh!

Stilblüten

Wir danken unserem langjährigen Verbandsmitglied Richard Berndt herzlich für die Zusammenstellung der Stilblüten!

Als der Vulkan noch nicht ganz erlosch, benutzten die Römer das warme Magma zum Baden.

Die Mittelgebirge haben ihre Gipfel ins Tal herunterfallen gelassen.

Die Mittelgebirge haben raue Winter, weil dort härtere Felsen sind.

Die Mittelgebirge sind niedriger als die Alpen wegen der Verwesung.

Die Alpen sind höher, weil damals das Jurameer dort war. Alles verkalkte.

Den Abbau von Rohstoffen erschwert in Russland die Kälte. Es lagern also nur Rohstoffe in Sibirien, die das Klima aushalten können.

Fremdlingsflüsse tauchen einfach plötzlich auf, sie kommen von keinem Meer.

Fremdlingsflüsse haben dort eigentlich nichts zu suchen, sie fließen schließlich durch eine Wüste.

Fremdlingsflüsse kommen vom Meer.

Fremdlingsflüsse sind Flüsse, die zu einem See geleitet werden, obwohl sie da nicht hinlaufen würden.

Fremdlingsflüsse versickern und fließen unterirdisch weiter.

Fremdlingsflüsse heißen so, weil sie durch die Tundra, und nicht durch die Taiga fließen.

Ein Fremdlingsfluss ist ein Fluss, der den natürlichen Gegebenheiten nach gar nicht durch ein natürliches Gebiet fließt. Aber dadurch, dass er „von menschlicher Hand“ umgeleitet wurde, eben doch durch dieses Gebiet fließt, obwohl er von Natur aus an diese Stelle nicht hingehört.

Ein Fremdlingsfluss ist ein Fluss im ausgetrockneten See, der ihn durchzieht.

Sie werden als Fremdlingsflüsse bezeichnet, weil sie nicht vom Meer her kommen, sondern vom Gebirge. Sie liegen an der Grenze.

Fremdlingsflüsse fließen nicht in den See, sondern kommen aus ihm heraus; so können sie kein Frischwasser zuführen.

Ein Fremdlingsfluss ist ein Fluss, der von einem See das Wasser in einen anderen bringt.

Ein Fremdlingsfluss ist ein Fluss ist ein Fluss, der aus einem fremden Gewässer stammt.

Unter einem Fremdlingsfluss versteht man, dass deutlich mehr Ausländer als Einwohner dort wohnen.

Die Wüste wächst und dadurch wird das Volk auch größer.

Man müsste den Menschen lesen und schreiben beibringen, damit sie verhüten können.

Im Manufacturing Belt gibt es viele Bodenschätze, also wird Landwirtschaft betrieben.

Wenn die Bodenfeuchte die Hecke überwunden hat, lässt sie sich nach 45 m sanft nieder.

Man bezeichnet China als graues China, da so viele Leute „aufeinander“ leben müssen, obwohl sie 9,6 Mio km2 besitzen.

Der Wasserspiegel des Toten Meeres sinkt, weil das Tote Meer so einen großen Salzgehalt hat.

Israel hat Winter, die nicht frieren.

 

Der Null-Meridian teilt die Erde in eine wesentliche und eine östliche Halbkugel.

Je dichter die Höhenlinien aufeinander folgen, desto steiler ist das Geländer.

Der Amazonas wird vom Atlantik gespeist.

Japan hat teilweise nur die Breite von Wien.

In Japan gibt es lange Küstenebenen mit einem großen Fischbestand.

Auf dem Sankt-Lorenz-Seeweg kommt das Schiff an vielen Schleusen vorbei.

Die Einwohner der Sowjetunion sind 40mal größer als die der Bundesrepublik.

Die Einwohner Russlands sind etwa doppelt so groß wie die der Bundesrepublik.

In Großbritannien war man nicht von der Landwirtschaft abhängig, weil es viele Schafe gab.

Da in England stets feuchtes Klima herrscht, ist das für den Getreideanbau gut. Deswegen gründeten sich viele Kolonien.

Die Suburbs zerstreuen die Städte.

Schienen verwandeln sich in Schlammpisten.

Je steiler die Sonne auf die Erde fällt, desto wärmer ist es.

Die Straßen sind übereinander in einem richtigen Durcheinander angeordnet.

Weil in der Sahara keine Wolken sind, kann die Kälte auf die Erde. Im tropischen Regenwald sind immer Wolken und so kann die Wärme nicht nach oben entweichen und die Kälte nicht herunter.

Nach Juli singt die Temperatur wieder.

Die Weltmeere werden durch Gift und Abfallverschenkung bedroht.

Zu den von Israel besetzten Gebieten gehört unter anderem die Mongolei.

Man müsste alle Schiffe überprüfen, damit sie nichts ins Wasser werfen können.

Der Zusammenstoß von kaltem und warmem Gewässer…

Sie benutzten viele Düngemittel und Insektizide, wodurch sich die Ernte verschnellert.

Da das Meer in Japan nicht ans Festland grenzt und daher ruhiger ist, gibt es viele Fische.

Der Schaufelraddampfer muss die hundert (oder mehr) Meter dicke Gesteinsschicht auf Abbauhalden bringen.

Die Bevölkerung Japans kann bei Naturkatastrophen nicht ins Landesinnere zurückweichen, weil es eine Insel ist.

Konturpflücken (Anmerkung: statt Konturpfügen) nennt man das Abmähen von Gras in der Form, wie der Wind über das Land kommt.

Was versteht man unter der Tundra? – Die Tundra war auf unserer Karte grün markiert. Sie hält acht Monate lang.

Die Häuser in den Dörfern von Poljen stehen weit auseinander, damit das Gewicht an einer Stelle zu groß ist und die Fläche einbricht.

Die Dörfer liegen am Rand der Polje. Grund: Wenn der Fluss der durch die Polje fließt überschwemmt wird das Dorf nicht so leicht erreicht.

Meistens schicken die Bauern ihre Schafe in die Poljen um sich satt zu fressen.

Poljen-Dörfer liegen in Karstgebieten in ca. 300 m Tiefe.

Die Poljen-Dörfer sind an hochgelegenen Stellen zu finden, weil man dann in den tiefgelegenen Becken mehr Platz für Äcker und Weiden hat, die dann überschwemmt werden und so besser wachsen.

Die Suburbs sind total bewohnt.

Diese Suburbs müssen symmetrisch angelegt werden, damit man mit dem Auto überall hinfahren kann.

Durch die Zersiedelung von Suburbs sehen Suburbs wie Parkplätze von Häusern aus.

Typisches Merkmal einer amerikanischen Großstadt ist, dass dort meist nur eine Million Menschen leben.

Am 100. Längengrad nördlicher Breite 

Die Great Plains befinden sich 100 Grad Länge, 48° Breite – derselbe Längengrad wie Europa.

1945 wurde Berlin im Krieg an die DDR verloren. West-Berlin ist eine deutsche Insel in der Sowjetunion.

Die Westsektoren Berlins sind der französische, der amerikanische und der ungarische.

Die DDR umkreist West-Berlin.

West-Berlin ist eine Stadt ohne Umland: Die Leute dürfen nicht raus, weil die Amerikaner, Briten, Franzosen Angst haben, dass die Leute weglaufen würden.

Bei großen Regenfällen werden ganze Erdflächen fruchtbaren Bodens abgehoben und weggeschwemmt.

Vergleich Sheffield/Solingen: In Sheffield waren Stahl und Stahlwaren der Hauptbodenschatz und in Solingen wird Kohle und Eisenerz erzeugt.

Die amerikanische Großstadt ist dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Fläche von 259 ha hat, die in 12 mal 12 gleiche Quadrate aufgeteilt ist.

Oder: Die Stadt ist 259 ha große Stadt die in 12 mal 12 gleich große Quadrate konstruiert wird.

Flüsse in Russland verlaufen mediterran.

Beim Tidenhub, das ist wenn die Flut einsetzt, erschallt ein Horn, damit die Leute sich aus der Gefahrenzone entfernen.

Voraussetzungen für die Industrialisierung Großbritanniens? – Ich war letzte Stunde nicht anwesend (stimmt wirklich). Reine Vermutung: Nach dem GB eher nicht so fruchtbaren Boden hat (insgesamt), musste sich GB etwas einfallen lassen. Und dann kamen sie vielleicht auf die Idee durch Industrie als Industrie-land von sich reden zu machen. Mehr kann ich wirklich nicht beantworten! ENDE.

Temperaturen misst man so: Man gibt Wasser in einen Behälter, der mit Graden bezeichnet ist, und stellt ihn in die Sonne. Wenn man dann wieder hinschaut, sieht man wie viel Grad bezeichnet sind. Und so weiß man es.

Fast alle eingeschifften Neger waren in den Südstaaten.

Wegen der Arbeit auf den Plantagen wurden Neger eingefahren.

(Als dies geschrieben wurde, durfte man noch Neger sagen…)

Eine Plantage ist eine große Farm, auf der eine bestimmte Frucht angebaut wird, um zu reifen und dann ins Ausland verkauft wird.

Eine Plantage ist eine große Fläche. Auf einer Plantage ist immer dasselbe angebaut. Meistens wird das nächste etwas neues angepflanzt.

Eine Plantage ist ein Großbetrieb, der auf die Entwicklung hochwertiger Produkte für den Weltmarkt spezialisiert ist.

Der Boden wird ausgelaucht.

Die Eingebohrenen…

Abfolge der Klimazonen der Erde:

– Süden

– Equator

– südlicher Wendekreis

– gemäßigte und ungemäßigte Zonen

– Äquader

Um Erosion zu verhindern, wird quer zum Hang gepflügt. Dann bleibt das Wasser, das den Hang herunterfließt, in den Rillen des Pflugs hängen.

In Russland ist der Anbau von Rohstoffen durch die Kälte erschwert. Es lagern also nur Rohstoffe in Sibirien, die die Kälte aushalten können.

In Italien ist es immer wärmer, da das Land von den Alpen ab auf der Südhalbkugel liegt.

Italien liegt auf der anderen Äquatorialhälfte.

Meridiane sind Klimaabschnitte.

Der 100. Längengrad rechts…

Auf der West- oder Luvseite kommt es zu Niederschlägen, da (!) auf der Leeseite Wüsten sind.

Auf die Frage warum der Amazonas mehr Wasser als der Nil führt, kamen folgende Antworten:

Das Wasser, das der Amazonas mit sich nimmt, kommt aus dem Meer.

… weil der Amazonas sehr nah am Pazifik liegt und von dort das Wasser dort hineinfließt.

Er ist breiter als der Nil und er fließt ins Meer hinein.

Am Amazonas ist ein Niederschlag als am Nil und so bringt er das ganze Regenwasser mit, da es am Nil selten regnet.

Der Pazifik fließt in den Amazonas.

Das Einwanderungsgebiet des Amazonas ist 7 Mio. km2 groß.

Zu den Westindischen Inseln zählen die Großen und kleine Pastillen

Zu den Westindischen Inseln zählen Japan und Südkorea. (Antwort eines Schülers, dessen Mutter aus Südkorea stammt.)

Außerhalb der amerikanischen Stadt ist das Umland und danach Downtown.

Traditionellerweise wird Erdöl aus dem Meer gewonnen, also anhand von Pipelines.

Shenzen liegt an der Küste im Ost-Westen Chinas.

Normalerweise bildet sich durch Raubfall Humus.

Durch den chemischen Boden in den Amazonasgebieten ist die wirtschaftliche Nutzung ungeeignet.

Der Amazonas selbst bietet trotz seiner zahlreichen Holz- und Rohstoff-vorkommen keine gute Basis für land- und forstwirtschaftliche Erschließung.

Da wir einen variablen Niederschlag vorfinden, wachsen die Viehherden in wasserreichen Jahren stark.

Japan hat extrem bedichtete Gebiete.

Der Nahe Osten, vor allem die Golfstromregion, birgt die höchsten Erdölvorräte.

Im Winter ist es nicht so kalt, da die Luft vom Meer getragen ist und das Meer nicht so stark abkühlt.

Russland hat ein horizontales Klima.

Der Wald auf den Berghängen kann für Viehhaltung und für den Ackerbau von Bauern genutzt werden.

Die Wirtschaft in China wird wahrscheinlich auch psychisch negativ beeinflusst, da es dort oft zu Erdbeben oder Überflutungen kommt und die Menschen weniger Kaufkraft haben.

Der Tigris kreuzt einen schiffbaren Fluss an der Stelle bei Bagdad.

Das Klima in Tschungking ist humid, da der Jangtsekiang quer durch die Provinz verläuft.

Die Tourismus-Branche möchte Badestrände für Besucher haben, während die Agrarwirtschafter das Meerwasser in entsalzter Form zu Bewässerung nutzen wollen.

Die innertropische Konvergenzzone verläuft äquatorial und grenzt an der Erdhalbkugel an.

China hatte eine Zeit lang die Ein-Kind-Politik, da es zu viele Kinder wurden. Diese wurden dann aber ein bisschen aufgeweicht.

Die östliche Halbkugel der Erde bekommt am meisten Sonne, da die Erde sich um die eigene Achse dreht.

Die Tropen befinden sich vor, auf und unter dem Äquator.

Die Erde braucht 4,6 Mrd. Stunden einmal um die Sonne. (Die Erde ist ca. 4,6 Mrd. Jahre alt…)

Die Menschen entziehen dem Meer Energie durch Windräder. So belastet der Mensch das Meer. 

Die Vegetation der Wüste besteht aus Sanddüsen.

Die Erdkrümmung biegt sich so, dass der nördliche Polarkreis den ganzen Tag der Sonne zugewandt ist. 

Tornados kommen in Oklahoma häufig zustande, da man sich im Laufe der Zeit entgegen der Erschließungsrichtung meridional angesiedelt hat, was zu klimatischen Extremen führt.

Die Tiefe des Kanals von 23,5 m, sowie die Breite (ca. 72 m) und die Höhe (ca. 500 m) erlauben sogar, das das größte Containerschiff (2015) hindurch fahren könnte.

Die Alterspyramide ist keine Pyramide mehr, sondern total durcheinander.

In Deutschland ist die Bevölkerung veraltet.

Warum ist es im Äquatorialbereich wärmer als weiter nördlich oder südlich?

weil die Sonne näher am Äquator liegt als in anderen Bereichen…

Dieser Bereich ist der Mittelpunkt der Erde und deshalb fallen im Äquatorialbereich die Sonnenstrahlen senkrecht auf die Erde.

Durch den Monsun ist die Bevölkerungsdichte sehr hoch, da der Monsun viel kaputt macht und viel Wasser im Spätsommer bringt.

In der Dornsavanne betreiben die Normannen Viehzucht.

Die Bauern bewirten das Land.

Japans Entwicklung singt gleichmäßig.

Apartheid ist ein Wetterzustand. Der Gegensatz ist arride.

Township heißt, sie hatten Türme. Sie hatten viel zu transportieren.

Die Häuser in den Townships waren kaputt, sie hatten nicht viel Nahrung.

Der Regenwald wird gerodet zum Bebauen von Straßen.

Das Klima steigt. Das ist der Treibhauseffekt.

Das Weltklima erhöht sich.

Das Klima in der Wüste ist sehr hoch.

Der Ertrag von Feldfrüchten auf gerodeten Regenwaldflächen geht zurück, weil sich immer mehr Menschen beschweren.

Erdrevolution ist die Weiterentwicklung der Erde.

Die Erdrevolution ist am 21.3. und die Erdrotation am 23.9..